Das Herzstück und der Ausbau des Bahnknoten Basel ist ein wichtiges Vorhaben für die Zukunft unserer gesamten Region.

Mit der Durchmesserlinie zwischen dem Bahnhof Basel SBB und dem Badischen Bahnhof wird die S-Bahn Basel erstmals zu einem echten regionalen Netz. Neue direkte Verbindungen ermöglichen schnellere, häufigere und bequemere Wege durch die gesamte Agglomeration. Das hilft nicht nur der Agglomerationsgemeinden, sondern entlastet auch die Basler Innenstadt.
Züge aus dem Birs-, Ergolz- und Fricktal können künftig ohne Wenden durch Basel und direkt nach Kleinbasel, ins Wiesental oder an den Hochrhein weiterfahren. Die Durchmesserlinie ergänzt zudem die ab 2030 geplanten S-Bahn-Linien zwischen der Schweiz und Frankreich und verbessert die Anbindung der gesamten Agglomeration.
Das Ergebnis: kürzere Reisezeiten, bessere Anschlüsse und ein deutlich attraktiveres Angebot für Pendlerinnen und Pendler in der ganzen Region. Die bessere Vernetzung führt zu kürzeren Wegen, schnelleren Kontakten.
Ein starkes Bahnsystem ist entscheidend für Wirtschaft, Logistik und die Versorgung mit lebenswichtigen Gütern. Die trinationale Region Basel ist ein florierender Wirtschafts- und Lebensraum, der aufgrund seiner hohen Wertschöpfung und Exportleistung grossen Wohlstand sowie einen hohen Lebensstandard ermöglicht. Davon profitieren wir alle.
Ein leistungsfähiges S-Bahnsystem inklusive Durchmesserlinie ist Voraussetzung, dass die Wirtschaftsregion Basel angebunden bleibt. Sie stärkt damit direkt unsere Wettbewerbsfähigkeit. Laut Berechnungen des Forschungsunternehmens BSS bringt eine echte trinationale S-Bahn einen zusätzlichen volkswirtschaftlichen Nutzen von bis zu zwei Milliarden Franken pro Jahr.
Der Ausbau der Bahninfrastruktur steht heute schweizweit unter grossem finanziellem Druck. Projekte müssen einen hohen Nutzen bringen und realistisch umsetzbar sein. Die Durchmesserlinie verbessert bereits innerhalb von rund 25 Jahren das S-Bahn-Angebot deutlich und schafft gleichzeitig neue Kapazitäten im Bahnknoten Basel – bei höchstens halb so hohen Kosten wie das ursprünglich geplante Herzstück.
Diese Strategie überzeugt: Der Bundesrat und zahlreiche Kantone unterstützen die Durchmesserlinie bereits.
Der Bahnknoten Basel ist einer der wichtigsten Verkehrspunkte der Schweiz und ein zentrales Tor zu Europa. Heute nutzen S‑Bahn, Fern- und Güterzüge oft dieselben Gleise, was zu Engpässen und Verspätungen führt. Ohne Ausbau droht Basel zum Nadelöhr im wichtigen Nord‑Süd‑Verkehr zu werden. Die Durchmesserlinie entlastet den Knoten, schafft Platz auf den Gleisen und sorgt dafür, dass auch Personen- und Güterverkehr zuverlässiger funktionieren.

Grossrätin GLP
«Die Durchmesserlinie macht das S-Bahnsystem zum verlässlichen Rückgrat eines starken öffentlichen Verkehrs in unserer grenzüberschreitenden Region.»

Präsidentin UVEK
«Ich stimme JA, weil wir den Bahnausbau brauchen, um die Klimaziele zu erreichen.»

Grossrat EVP
«Die Durchmesserlinie verbindet die Region besser, entlastet den Bahnknoten Basel und stärkt die internationale Verkehrsanbindung der Schweiz.»

Grossrätin SP
«Unsere Region braucht längst eine S-Bahn, die diesen Namen verdient. Dieses Projekt ist zentraler Bestandteil davon.»

Grossrat SP
«Jede überregionale Stärkung des öffentlichen Schienenverkehrs ist zu begrüssen, das Herzstück Basel gehört natürlich dazu.»

Grossrat SP
«Ja zu besseren Verbindungen zum und ab dem Bahnhof SBB.»

Dipl. Bauingenieur ETH/SIA, Dipl. Wirtschaftsingenieur FH
«Alle Planungen zeigen, dass es für den Ausbau der S-Bahn zwingend eine unterirdische Verbindung zwischen Bahnhof SBB und Badischer Bahnhof braucht.»

Grossrat Grüne
«Die Durchmesserlinie ist entscheidend für eine vernetzte, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität in unserer Region und hat meine volle Unterstützung.»

Nationalrätin SP
«Die Durchmesserlinie verbindet Menschen statt nur Orte: schnell, direkt und quer durch die Region. Sie entlastet Strassen und Alltag und macht aus dem heutigen Stückwerk endlich eine echte S-Bahn.»